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Kardiologie, Brauerstrasse 15, Postfach 834, CH-8401 Winterthur, www.ksw.ch
Kardiale Rehabilitation


Was ist eine Rehabilitation?
Mit dem Wort Rehabilitation wir die Gesamtheit der Massnahmen bezeichnet, welche nach einem akuten
Krankheitsgeschehen die Rückführung ins Alltagsleben fördern und die Rückfallgefahr vermindern sollen.
Während der Rehabilitation sind naturgemäss spontane Heilungskräfte wirksam, die von Mensch zu Mensch in
unterschiedlichem Masse ergänzt und unterstützt werden müssen. Die Phase der Rehabilitation ist in den
ersten Wochen nach der Entlassung aus dem Akutkrankenhaus am wichtigsten. Diese Zeit der
Anschlussbehandlung wird bei sinkender Aufenthaltsdauer in den Akutkliniken immer bedeutungsvoller.

Wann benötigt ein Patient Rehabilitation?
Nach einem Herzinfarkt, bei Herzmuskelschwäche oder einem Eingriff am Herzen braucht es meistens eine
gezielte Unterstützung, um den eigenen gewohnten Lebensrhythmus wiederzuerlangen. In dieser Phase besteht
ein grosses Bedürfnis nach Information und Aufklärung, es herrscht Unsicherheit und viele Fragen des "wie weiter"
drängen nach Beantwortung. Dies ist heute umso mehr der Fall, weil der Aufenthalt im Akutspital immer kürzer
wird. Unter medizinischer Anleitung und Beaufsichtigung und mit der Hilfe von speziell geschultem Personal wird
diesen Bedürfnissen in der Rehabilitation Rechnung getragen.

Gibt es Kontraindikationen?
Zu den wichtigsten Gegenindikationen gehören fehlende Kooperation und instabiler Krankheitszustand (Angina
bei leichten Anstrengungen oder gar in Ruhe, dekompensierte Herzinsuffizenz, bedrohliche Arrhythmien), sowie
sozial nachteiliges Suchtverhalten (Alkohol, Drogen) und andere schwere psychopathologische Zustände.

Ambulant oder stationär?
Für die Mehrheit der Patienten eignet sich ein ambulantes Programm. Dies ist kostengünstig weil der Patient zu
Hause wohnt.
Stationäre Rehabilitationsprogramme von 2 bis 4 Wochen sind speziell für Patienten mit Pflegebedarf oder mit
vielen Komplikationen und Risiken geeignet. Auch Frauen und Patienten mit einem grösseren psychosozialen
Betreuungsbedarf sind in stationärer Umgebung eher besser aufgehoben. Die ambulanten wohnortnahen
Programme dauern demgegenüber etwas länger (4 bis 12 Wochen), können ev. abgestuft durchgeführt werden
(in den ersten Wochen häufigere Termine, später weniger oft) und erlauben so bereits einen teilweisen
Wiedereinstieg ins Berufsleben. Ambulant ist in der Regel auch der Einbezug von Familienangehörigen besser
möglich.

Worin bestehen kardiale Rehabilitationsmassnahmen?
In den Rehabiliationsprogrammen nimmt die Bewegungstherapie einen breiten Raum ein (Gymnastik,
Ergometer- und Krafttraining, Schwimmen, Wandern im Gelände etc), ergänzt durch Entspannungsübungen.
Die Intensität des körperlichen Trainings wird gemäss Belastungstests dosiert. Das Bewegungsprogramm stellt
die Basis dar für das Erleben und Einüben eines gesunden Lebensstils. Es hat sich in letzter Zeit immer mehr
gezeigt, dass nicht nur Patienten mit gut erhaltener Leistungsfähigkeit von Bewegungsprogrammen profitieren.
Man weiss heute, dass gerade bei ausgeprägter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) neben einer
ausgewogenen medikamentösen Behandlung auch ein sorgfältig aufgebautes und dosiertes Bewegungsprogramm
nicht nur die Befindlichkeit sondern auch den längerfristigen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen.
Kantonsspital Winterthur, Kardiologie
In der Rehabilitation wird sodann auch gemäss einer individuellen Risikobeurteilung die bestmögliche
medikamentöse Langzeitbehandlung festgelegt. Es finden regelmässige Informationsseminare und Gespräche
zu den Themen Risikofaktoren, Ernährung, Diagnose- und Behandlungsmethoden, Medikamente,
Freizeitaktivitäten, Sexualität und Reisen statt.
Komplikationen und Behandlungsbedarf können in der frühen Nachspitalphase am ehesten auftreten. Sie
werden im Unfeld eines strukturierten Rehabilitationsprogramms besser erkannt und rascher behandelt.
Ärztliche Eintrittsuntersuchung, genaue Kenntnis des Krankheitsfalles und Bereitschaft von Notfallausrüstungen
bieten eine bestmögliche und für die Patienten notwendige Sicherheit. In der Gruppe mit Gleichbetroffenen und
erfahrenen therapeutischen Begleitern finden die Patienten auch psychisch am besten zu einer adäquaten
Krankheitsbewältigung.

Zu welchen Themen wird informiert?
Im Seminarstil werden Kenntnisse über Untersuchungs- und Behandlungsmassnahmen von Herz-
Kreislauferkrankungen vermittelt und dabei jeweils auch immer Fragen diskutiert. Selbstverständlich nehmen
die Risikofaktoren einen breiten Raum ein, wobei die praktische Beratung v.a. bei der Ernährung erfolgt. Auch
Wirkung und Einsatz der Medikamente für Kreislauf und Sekundärprophylaxe, sowie das Selbst-Erkennen von
Notfallsymptomen werden besprochen.
Zu den Themen Sex, Sport, Höhenaufenthalt und Reisen werden am meisten Fragen gestellt. Aufgrund der
jeweiligen Leistungsstärke von Patienten werden diese eminent wichtigen Fragen zum Alltagsleben erörtert.
Dabei kann davon ausgegangen werden, dass Patienten in stabilem Zustand mit einer mässig gut erhaltenen
Leistungsfähigkeit (ab 1,2 Watt /kg) sexuelle Aktivitäten, Höhenaufenthalte bis 2000 m.ü.M. und Flugreisen
ohne grössere Probleme bewältigen können. Spezielle Fragen wie der Gebrauch von Viagra, das Verhalten von
sehr schwachen Patienten etc müssen auf einer individuellen Basis abgehandelt werden.

Gibt es den Nachweis von Effekten der Rehabilitation?
Immer wieder wird die Notwendigkeit von Rehabilitationsmassnahmen kritisch hinterfragt. Der Nachweis ihrer
Effekte ist schwierig, da die Behandlung auf einer gewissen "Freiwilligkeit" basiert und daher eine Selektion von
Patienten betrifft, die mit den nicht Rehabilitierten nicht unbedingt vergleichbar ist.
Dennoch haben in den letzten Jahren zahlreiche Studien gezeigt, dass der Krankheitsverlauf bezüglich
erneuten Herzinfarkten, Spitalaufenthalten und Todesfällen bei Patienten nach Rehabilitation deutlich günstiger
ist. Es wurde gegenüber Vergleichsgruppen eine Reduktion von Komplikationen um 20-25% nachgewiesen.
Zudem scheint das Risikofaktorenprofil, der Lebensstil und die Lebensqualität von Patienten nach
Rehabilitation dauerhaft günstig beeinflusst zu werden.

Langfristige Perspektiven
Viele Patienten finden im Laufe der Rehabilitation Anschluss an einen früheren Sportverein, eine
Seniorenwandergruppe oder ähnliche. In vielen Gegenden haben sich auch sog. "Herzgruppen" gebildet, wo
sich Herzpatienten treffen und neben regelmässiger Bewegung auch soziale Aktivitäten pflegen.
Kontaktadressen können bei den Herzstiftungen der Wohnort-Länder oder über ein regionales
Rehabilitationsprogramm in Erfahrung gebracht werden.

Source: http://ksw.stage.futurecom.info/Portaldata/1/Resources/MED/Dokumente/KSW_DM_KAR_T_Rehabilitation.pdf

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