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Aek-edifact-text.doc

EDIFACT-Text-Befund - Empfehlungen der Österreichischen Ärztekammer
Inhaltsverzeichnis:
Empfehlungen zur Verwendung des EDIFACT Textbefundes Zeilenumbrüche, Tabellendarstellung, Schrifttyp AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 1 von 11 Beschreibung des EDIFACT-Text-Befundes:
Grundsätzliches
Der hier beschriebene Textbefund orientiert sich am Befundformat für Textbefundelt. EDIFACT DIR 90.1 mit dem Dokumentenname: MEDRPT (medical report) Um Feldinhalte eindeutig identifizieren zu können werden bei dieser Norm alle Felder durch den Platz,den sie innerhalb eines Segments (einer Satzart) einnehmen definiert.
Segmente (Satzarten)
kann weggelassen werden, wenn Standard-Inhalt muss je Nachricht genau einmal vorhanden sein muss je Befund genau einmal vorhanden sein muss je Befund genau einmal vorhanden sein kann je Befund auch mehrfach vorhanden sein muss je Befund genau einmal vorhanden sein muss je Befund genau einmal vorhanden sein muss je Nachricht genau einmal vorhanden sein Die Reihenfolge dieser Segmente muss eingehalten werden.
Eine Nachricht kann mehrere Befunde enthalten, die dann immer mit einem UNH-Segmentbeginnen und mit einem UNT-Segment enden.
Die syntaktische Form einer Nachricht lautet daher : [UNA] UNB { UNH BGM { FTX } NAD UNT } UNZ ACHTUNG: Jedes Segment beginnt mit der 3-stelligen Segmentkennzeichnung und endet mit einem Hochkomma " ' " (ASCII 39). Die Segmentkennzeichnung des Folgesegments mussdirekt hinter dem Hochkomma (Ende des vorigen Segments) kommen. Dazwischendürfen keine Zeichen sein!Wird aus optischen Gründen ein Vorschub (cr+lf) zwischen den Segmenten gewünscht,so muss dieser vor dem Hochkomma (Ende des vorigen Segments) gemacht werden!Dies ist jedoch nur zwischen FTX-Segmenten möglich, da grundsätzlichZeilenumbrüche nur innerhalb der Textblöcke von FTX-Segmenten vorkommen dürfen.
AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 2 von 11 Erläuterung der Segmente
UNA (Initialsatz)
Hier werden die, in den folgenden Segmenten verwendeten Steuerzeichen festgelegt.
UNAabcd '
Da das UNA-Segment lt. ISO 9735 eine Länge von 9 Zeichen hat muss vor dem Hochkomma noch einLeerzeichen eingeschoben werden. Die letzten 2 Zeichen sind also immer ASCII 32 und ASCII 39.
Unterteilung z.B. Adresse in Adressfelder in NAT+PAT Trennzeichen zwischen Feldern Trennt unterschiedliche Felder voneinander wird vor Zeichen gesetzt, die nicht als Steuerzeicheninterpretiert werden sollen, wie : . + 'Bei Verwendung der folgenden Zeichen als Text-Zeichen, sind diese mit vorangestelltem "?" zu senden: "+" ersetzen durch "?+"" ' " ersetzen durch " ?' ""?" Standard : UNA:+.? '
Soll der Standard gelten kann das UNA-Segment weggelassen werden.
UNB (Nachrichtenbeginn)
UNB+ZEICHENSATZ:1+SENDER+EMPFÄNGER+TAGESDATUM+ZEIT+1'
Die "+" sind die Trennzeichen zwischen den Feldern und müssen immer in voller Anzahlvorhanden sein! ist die Mailboxadresse des Befund-Senders ist die Mailboxadresse des Befund-Empfängers Datum der Nachrichtenerstellung in der Form JJMMTT Uhrzeit der Nachrichtenerstellung in der Form HHMM AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 3 von 11 UNH (Befundbeginn)
UNH+REFERENZNUMMER+MEDRPT:1:901:UN'
Die "+" sind die Trennzeichen zwischen den Feldern und müssen immer in voller Anzahlvorhanden sein! wird vom Sender festgelegt (interne Nummer des Befunds).
(muss dieselbe wie in 1.3.8 sein!). fixer Text - kennzeichnet die Version der Edifact-Norm BGM (Befundidentifikation)
Syntax :
BGM+FACHGEBIET+++BEFUNDDATUM++VERSICHERUNGSNUMMER+GEBURTSDATUM'
Die "+" sind die Trennzeichen zwischen den Feldern und müssen immer in voller Anzahlvorhanden sein! Für Ambulanzen wird Ziffer um 1 erhöht (z.B. 021 Interne Ambulanz)Diese Fachgebietnummer wird bei bestehenden Mailboxen verwendet und daher auchvon vielen Softwarepaketen unterstützt. Sie stimmt jedoch nicht mit den Code derÄrztekammern oder der Sozialversicherungen überein! Datum der Befunderstellung in der Form JJJJMMTT VERSICHERUNGSNUMMER : SV-Nummer des Patienten in der Form NNNNTTMMJJJJ (Achtung: die offizielle Sozialversicherungsnummer hat die Form NNNNTTMMJJ) AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 4 von 11 FTX+BFD (Befundtext)
FTX+BFD++TEXT70:TEXT70:TEXT70:TEXT70:TEXT70'
Die "+" sind die Trennzeichen zwischen den Feldern und müssen immer in voller Anzahlvorhanden sein!Die ":" sind die Trennzeichen einer Feldunterteilung. Sie müssen nur zwischen denFeldunterteilungen, aber nicht am Ende vorhanden sein. Werden z.B. nur drei Textblöckebenutzt, so sind auch nur zwei ":" als Trennzeichen vorhanden kennzeichnet die folgenden Texte als Befund-Texte.
TEXT70 : Maximal 5 mal 70 Zeichen Text können in einem Segment übertragen werden, diese Textblöcke werden jeweils durch ":" getrennt.
Die Textblöcke dürfen weniger, aber nie mehr als 70 Zeichen haben.
Für die Zählung der 70 Zeichen werden alle ASCII-Zeichen, also auch cr lf oderdas Auflösungszeichen "?" etc. mitgezählt! Deshalb kann es erforderlich seineinen Textblock kürzer als 70 Zeichen zu machen, wenn z.B. als 69. Zeichen einAuflösungszeichen "?" benötigt wird! Der FTX+BFD Block kann beliebig oft wiederholt werden.
FTX+ERG (Befundergebnis)
Syntax: FTX+ERG++ TEXT70:TEXT70:TEXT70:TEXT70:TEXT70'
Die "+" sind die Trennzeichen zwischen den Feldern und müssen immer in voller Anzahlvorhanden sein!Die ":" sind die Trennzeichen einer Feldunterteilung. Sie müssen nur zwischen denFeldunterteilungen, aber nicht am Ende vorhanden sein. Werden z.B. nur drei Textblöckebenutzt, so sind auch nur zwei ":" als Trennzeichen vorhanden kennzeichnet die folgenden Texte als Befund-Ergebnis.
TEXT70 : Maximal 5 mal 70 Zeichen Text können in einem Segment übertragen werden, diese Textblöcke werden jeweils durch ":" getrennt.
Die Textblöcke dürfen weniger, aber nie mehr als 70 Zeichen haben.
Für die Zählung der 70 Zeichen werden alle ASCII-Zeichen, also auch cr lf oderdas Auflösungszeichen "?" etc. mitgezählt! Deshalb kann es erforderlich seineinen Textblock kürzer als 70 Zeichen zu machen, wenn z.B. als 69. Zeichen einAuflösungszeichen "?" benötigt wird! Der FTX+ERG Block kann beliebig oft wiederholt werden.
AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 5 von 11 NAD+PAT (Patientendaten)
Syntax: NAD+PAT++ZUNAME:VORNAME :TITEL:STRASSE1:STRASSE2+++ORT++PLZ'
Die "+" sind die Trennzeichen zwischen den Feldern und müssen immer in voller Anzahlvorhanden sein!Die ":" sind die Trennzeichen einer Feldunterteilung. Sie müssen nur zwischen denFeldunterteilungen, aber nicht am Ende vorhanden sein. Nicht verwendeteFeldunterteilungen müssen jedoch durch die entsprechende Anzahl von ":" gekennzeichnetsein, außer sie sind am Ende des Feldes.
Beispiele:NAD+PAT++Zuname:Vorname::Straße+++Ort++Postleitzahl' = kein Titel vorhanden!NAD+PAT++Zuname:Vorname:Titel+++Ort++' = keine Postleitzahl vorhanden!NAD+PAT++:Vorname:Titel:Straße:Straße2+++Ort++Postleitzahl' = Zuname fehlt! kennzeichnet die folgenden Felder als Patienten-Daten.
ZUNAME:VORNAME :TITEL:STRASSE1:STRASSE2 = die Feldunterteilungen der AdresseORT : Warum in diesem Segment Ort und Postleitzahl als eigene Felder, aber Zuname, Vornameetc. als Feldunterteilungen definiert sind ist unbekannt, aber trotzdem so. UNT (Befundende)
Syntax: UNT+ANZAHL SEGMENTE+REFERENZNUMMER'
Hier wird die Anzahl aller Segmente eines Befundes angegeben! Achtung: gezählt werden die Segmente UNH, BGM, FTX, NAD und UNT !
Also alle Segmente incl. UNH und UNT!
Referenznummer des Befundes (muss dieselbe wie in 1.3.3 sein!). UNZ (Nachrichtenende)
Syntax: UNZ+ANZAHL BEFUNDE+1'
Hier wird die Anzahl der Befunde innerhalb dieser Nachricht angegeben, somit also die Anzahl der UNH-Segmente! AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 6 von 11 Verwendete Felder
Felder für die Nachrichtenbeschreibung:
Feldbezeichnung
- Punkt C/N Feldlänge Inhalt - Beschreibung
später E-mail-adresse des Senders in der später E-mail-adresse des Senders in der Felder für die Patientenbeschreibung:
Feldbezeichnung
- Punkt C/N Feldlänge Inhalt - Beschreibung
NNNNTTMMJJJJNNNN = Laufnummer der SV-NummerTTMMJJJJ = Geburtsdatum= SV-Nummer des Patienten,Jedoch hier mit 4-stelligem Geburtsjahr!Die Original SV-Nr. hat ein 2-stelligesGeburtsjahr = gesamt 10-stellig! 2. Zeile für Str. / Adresse des Patienten Felder für die Befundbeschreibung:
Feldbezeichnung
- Punkt C/N Feldlänge Inhalt - Beschreibung
kann vom Sender frei definiert werden.
Fachgebiet des BefunderstellersLt. Tabelle der Mailboxbetreiber AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 7 von 11 Beispiel eines Textbefundes
UNA:+.? 'UNB+ANSI:1+ME008001+ME002222+010721+1130+1'UNH+123456+MEDRPT:1:901:UN'BGM+020+++20010712++123430101955+19551030'FTX+BFD++' FTX+BFD++Die Magenschmerzen dürften auf eine kl?. Verstimmungzurückzuführen se:in?. Ein ausgiebiger Urlaub würde ev?. helfen??'FTX+BFD++Mein Therapievorschlag?:'FTX+BFD++Normale Kost und mehr Ausgang!'NAD+PAT++Maier:Julius::Kurze Str?.97+++Irgendwo++1234'UNT+8+123456'UNH+123457+MEDRPT:1:901:UN'BGM+020+++20010715++239401051940+19400501' FTX+BFD++'FTX+BFD++Der Leberschaden wurde richtig erkannt! Er dürfte teils aufVererbung :teils auf gewisse Medikamente zurückzuführen sein?. Hiermuss eine Abk:lärung erfolgen, welche Medikamente von der Fraueingenommen werden!'FTX+ERG++Ablärung aller Medikamenteneinnahmen in der letzten Zeit!Danach ev?. :nach Rücksprache mit mir festlegen der weiterenBehandlung?.' FTX+ERG++Nach etwa 2 Monaten neuerliche Leberwertanalyse?.'FTX+BFD++Mehr gibt es derzeit nicht zu sagen?.'NAD+PAT++Müller:Josefine:Mag.:Alter Weg 7+++Altstadt++5030'UNT+9+123457'UNZ+2+1' ACHTUNG: In diesem Beispiel wurden die Zeilenumbrüche nur wegen der übersichtlicheren
Darstellung gemacht! Im ASCII-File dürfen keine Zeilenumbrüche zwischen dem Endeeines Segments und dem Anfang des Folgesegments sein! Wenn Zeilenumbrüche im Text (bei Textblöcken in TXT-Segmenten) verwendet
werden, so werden die ASCI-Zeichen cr+lf als 2 Stellen bei der Ermittlung der
Blocklänge von 70 Stellen mitgezählt! Auch das Auflösungszeichen "?" wird für die 70
Stellen mitgezählt! Wird für die bessere optische Darstellung in einem Editor ein
Zeilenumbruch vor einem FTX-Segment gewünscht so muss dieser am Ende des
vorigen FTX-Segments vor dem Hochkomma sein!
Solche Zeilenumbrüche führen jedoch auch zu Zeilenumbrüchen bei der Darstellung des
Befundes beim Empfänger! Siehe dazu auch Punkt 2.3!
Beispiel: . dies ist der Schluss des FTX-Blockes cr lf 'FTX+BFD++Hier geht der Text weiter . AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 8 von 11 Empfehlungen zur Verwendung des EDIFACT Textbefundes
Der Zeichensatz
Der Verwendete Zeichensatz wird im UNB Segment festgelegt. Grundsätzlich sind dieZeichensätze UNIX (7 bit), DINA (7 bit), IBMA (8 bit) und ANSI (8 bit - Windows)vorgesehen.
Es gibt weniger Sender als Empfänger und die Sender haben meist die größere EDV-Ausstattung. Bei manchen Sendern kommt es außerdem durch Verwendung einer Datenbankfür die Datenfelder (z.B. in IBMA) und Verwendung einer Textverarbeitung für die Text-Felder (z.B. in ANSI) zu einer Vermischung der Zeichensätze im Edifact-File! Empfehlung: Wenn die Sender die Daten vor Erstellung des Edifact-Files in einen einheitlichen
Zeichensatz (z.B. ANSI) konvertieren, so gibt es keine Vermischung und die
Empfänger erhalten immer den gleichen Zeichensatz!
Das Befundergebnis
Die Variante FTX+ERG des FTX Segments ist für ein Befundergebnis vorgesehen.
Viele Sender verwenden diese Variante gar nicht, andere verwenden sie in fast demselbenUmfang wie den normalen Befundtext (FTX+BFD).
Für den empfangenden Arzt ist es sehr wichtig einen Überblick über den Inhalt einesBefundes zu erhalten. Ein mehrseitiger Text ist in einem Bildschirmfenster wesentlichschwieriger zu lesen als auf Papier, wenn er nicht klar strukturiert ist! Empfehlung: Die Sender sollten unbedingt eine Zusammenfassung des Inhalts als Befundergebnis in
die FTX-ERG Segmente schreiben. Diese Zusammenfassung sollte aber wesentlichkürzer als der normale Befundtext sein! Das erste FTX-ERG Segment eines Befundes sollte möglichst nicht mehr als 60Zeichen Text enthalten und inhaltlich einem "Betreff" - also einer ganz kurzenZusammenfassung um was es geht - entsprechen! Die Empfänger könnten dann diesen 60-Zeichen-Text aus dem ersten FTX-ERG
Segment in die Kartei, als Erläuterungszeile zum entsprechenden Befund schreiben!
Beim Öffnen des Befundes könnten Sie dem Arzt auch die Funktion bieten, wahlweise
nur das Befund-Ergebnis - oder den ganzen Befund (mit allen Texten inclusive
Ergebnis) betrachten zu können.
ACHTUNG: Die FTX-BFD und die FTX-ERG Segmente können in einem Befund auch vermischt
sein. Das heißt, nach einigen FTX-BFD Segmenten können FTX-ERG Segmente unddanach wieder FTX-BFD Segmente folgen, usw.
Bei der Darstellung müssen alle FTX Segmente ihre Reihenfolge beibehalten! AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 9 von 11 Zeilenumbrüche, Tabellendarstellung, Schrifttyp
In der Edifact-Norm ist nicht definiert ob im freien Text (in den Textblöcken der FTX
Segmente) ein Zeilenumbruch (cr+lf) zu machen ist.
Ohne Zeilenumbrüche ist ein Edifact-ASCII-File mit einem einfachen Editor kaum lesbar.
Außerdem sollte ein Befund beim Empfänger möglichst gleich ausschauen wie beim Sender.
Dies spricht dafür Zeilenumbrüche im Text einzufügen.
Der Sender verwendet meist eine andere Software als der Empfänger. Außerdem kann er
andere Zeichensätze, andere Schriftgrößen, eine andere Bildschirmdarstellung und andere
Drucker verwenden. Wenn z.B. der Sender immer nach 80 Zeichen einen Zeilenumbruch
einfügt, der Empfänger aber nur 70 Zeichen darstellen kann, so erhält der Empfänger einen
Befund, bei welchem jede Zeile nach 70 und nach 80 Zeichen umgebrochen wird, was die
Länge des Befundtextes verdoppelt und den Befund sehr schwer lesbar macht!
Dies spricht dafür keine Zeilenumbrüche im Text einzufügen.
Manche Sender verwenden in Befunden Tabellendarstellungen z.B. in der Form:'FTX+BFD++ 'FTX+BFD++Digimerck 0,07 mg f?. So Pause 1 Wenn für diese Tabellendarstellung ein Tabulator verwendet wird (HT = ASCI 09), soverschieben sich beim Empfänger alle Spalten sobald einer der Tabulatoren kürzer gesetztist, als beim Sender! Was dies im obigen Beispiel (das aus einem echten Befund kommt)bedeutet ist wohl klar! Empfehlung: Im Fließtext besser keine Zeilenumbrüche (kein cr+lf) verwenden!
Das Empfänger-Programm kann dann Zeilenumbrüche jeweils an Wortenden,
entsprechend der Zeilenlänge seines Darstellungsprogramms selber einfügen!
Werden Zeilenumbrüche vom Sender eingefügt, so sollten Sie nach maximal
75 Zeichen erfolgen!
Viele Programme und Drucker können keine 80-stelligen Zeilen
darstellen!
Zeilenumbrüche jedoch unbedingt verwenden, wenn
- ein neuer Absatz gemacht werden soll (ev. 2 Zeilenumbrüche);
- eine Tabellendarstellung folgt;
- eine Zeile herausgehoben werden soll!
Zeilenumbrüche dürfen jedoch grundsätzlich nur innerhalb der Textblöcke von
FTX-Segmenten vorkommen.

Generell keine Tabulatoren (kein HT = ASCII 09) verwenden!
Für eine Tabellendarstellung gilt folgendes:
- Jede Zeile mit einem Zeilenumbruch (cr+lf) beginnen.
- Die Abstände zwischen den Spalten mit Leerzeichen (ASCI 32) machen.
- Bei der Anzeige (beim Empfänger) eine Schrift verwenden, welche alle Zeichen
gleich breit darstellt wie z.B. in Courier-New!
- Damit sind auch die Leerzeichen gleich breit wie die Schriftzeichen und die Spalten
AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 10 von 11 Namenskonventionen
Die Empfänger sollten Edifact eigentlich am Inhalt (Beginn mit UNA oder UNB usw.)erkennen und nicht am Dateinamen.
Trotzdem verwenden einige Empfänger-Software-Pakete den Anhang zum Dateinamen(*.xxx) zur Erkennung um welche Art von Befund es sicht handelt.
Der Dateiname selbst (Zeichen vor dem Punkt) wird in den Sender-Software-Paketen ganzunterschiedlich verwendet und kann daher sehr lange sein.
Viele Empfänger verwenden noch DOS-Systeme, welche maximal 8 Stellen vor dem Punktzulassen. Alle Windows-Systeme verwenden Namen mit maximal 3 Stellen nach demPunkt.
Da jeder Sender die Namen selber vergibt ist auch nie ganz sichergestellt, dass beimEmpfänger nicht zwei Befunde mit dem selben Namen ankommen.
Namensvergabe durch den Befund-Client:
Der Befund-Client kann daher den Namen, wie folgt vergeben: - Wenn der Empfänger lange Namen (mehr als 8 Stellen) verarbeiten kann, so wird der Name nicht verändert, sofern er eindeutig ist (noch keine Datei mit demselben Namenvorhanden).
- Ist der Dateiname bereits vorhanden, so wird dem Namen vor dem Punkt -nn (Bindestrich - Wenn der Empfänger nur Namen in der Form 8.3 verarbeiten kann, dann wird der Name automatisch vom Befund-Client generiert. Die 8 Stellen vor dem Punkt sind "bc" und eine6-stellige lfd. Nummer, die 3 Stellen nach dem Punkt sind "edf". Beispiel: bc000001.edf Empfehlung:
Es sind bereits unterschiedliche Datei-Endungen im Einsatz.
Die meisten Sender verwenden für Edifact-Textbefunde jedoch die Endungen: *.bef oder *.edf
Wir empfehlen daher allen Sendern eine diese beiden Endungen zu verwenden! AEK-edifact-text.doc / 23.1.2002 / Seite 11 von 11

Source: http://www.hcs.at/wp-content/uploads/2012/12/hcs_AEK_Edifact_Text.pdf

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