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Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Diabetiker können Blutzucker mit dem Mobiltelefon messen
Für das iPhone wagt sich Sanofi-Aventis auf neuen Markt lzt. FRANKFURT, 3. April. Der Arzneimittelhersteller Sanofi-Aventis greift die führenden Anbieter von Blutzuckermessgeräten an: Der französische Konzern bietet ein Blutzuckermessgerät an, das sich an das Mobiltelefon iPhone anschließen lässt. Das iBGStar genannte Produkt, das auf dem Smartphone von Apple über eine sogenannte App gesteuert wird und die Größe eines USB-Sticks hat, ist für Sanofi-Aventis der Schritt in ein neues Marktsegment. Während das Unternehmen mit seinem Langzeitinsulin Lantus im vergangenen Jahr 3,5 Milliarden Euro umgesetzt hat und damit einer der Weltmarktführer bei diesen für viele Diabetiker überlebenswichtigen Präparaten ist, gehörten Blutzuckermessgeräte bisher nicht zum Sortiment. Hier dominieren zurzeit die Gesundheitssparte des Bayer-Konzerns und die Diagnostiksparte des Schweizer Pharmakonzerns Roche den Markt. Wie in der Branche üblich, stellt Sanofi-Aventis das Blutzuckermessgerät nicht selbst her, sondern verschafft es sich per Auftragsfertigung. Die vor einem Jahr vereinbarte Partnerschaft mit dem amerikanischen Hersteller Agamatrix, der die Geräte in Asien fertigen lässt, sollte ursprünglich schon Anfang dieses Jahres zur Produkteinführung führen. Die Verzögerung begründet Sanofi-Aventis mit Lieferverzögerungen. Wettbewerber werten sie aber auch als Indiz für grundsätzliche Schwierigkeiten beim Eintritt in das neue Marktsegment. Denn das neue Produkt von Sanofi-Aventis, das die Funktionen einer schon von Merck & Co. verbreiteten Diabetiker-App und eines drahtlos mit dem Smartphone kommunizierenden Messgeräts von Johnson & Johnson kombiniert, ist noch unter einem weiteren Aspekt ein Novum: Während Ärzte und Diabetesberater Blutzuckermessgeräte bisher üblicherweise gratis an die Patienten abgeben, sollen diese für iBGStar künftig knapp 60 Euro zahlen. Nach dem bisher üblichen Geschäftsmodell stammen die Erträge fast ausschließlich aus dem Verkauf der Messstreifen, die jeweils nur zusammen mit dem Gerät eines bestimmten Herstellers benutzbar sind und für jede Anwendung gebraucht werden - je nach Diabetes-Art bis zu siebenmal am Tag. So kommen beispielsweise die 602 Millionen Euro zusammen, die Bayer für das vergangene Jahr als Umsatz für sein Blutzuckermessgerät Contour ausweist - ein Wert, der das Gerät zum am meisten verkauften Produkt der Sparte macht und die Erlöse von bekannten Arzneimitteln wie Aspirin und Bepanthen übertrifft. Contour wird über eine USB-Schnittstelle an den Computer angeschlossen; die Messstreifen sind kleine Platinen, deren elektrische Eigenschaften von den Blutzuckermolekülen im aufgetragenen Blutstropfen des Patienten verändert werden. Nach diesem Prinzip funktioniert die Messung auch im neuen Gerät von Sanofi-Aventis. In der Diabetes-Zentrale des Konzerns, die ihren Sitz im Frankfurter Stadtteil Höchst hat, erhofft man sich viel davon. "Das ist nach der Entwicklung der Injektionshilfen für Insulin unser nächster Schritt auf dem Weg zum Rundum-Paket für Diabetiker", sagte eine Sprecherin. Nützlich und modisch zugleich sei das Produkt, weil es die Kommunikation mit dem Arzt per E-Mail und das Datenmanagement mit der frei verfügbaren App erleichtere und sich außerdem gut in den Tagesablauf integriere. Auch die Zulassung für das i-Pad werde nicht mehr lange auf sich warten lassen; es gibt aber auch eine Version des Geräts, die eigenständig und ganz ohne Apple-Produkt funktioniert. Rund 265 Millionen Diabetes-Patienten gibt es zurzeit nach Auskunft der International Diabetes Federation auf der Welt, knapp 8 Milliarden Euro werden im Jahr allein mit Blutzuckermessgeräten und Messstreifen umgesetzt. Bis 2030 wird mit einem Anstieg der Patientenzahl auf 438 Millionen gerechnet. Unter ihnen wird der Anteil der jüngeren Diabetiker voraussichtlich stark zunehmen, was für die Akzeptanz von Smartphones und Computern zur Blutzuckermessung spricht. "Technisch sind die modernen Geräte alle sehr ausgereift", sagt Thomas Haak, der Chefarzt der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim. "Jetzt geht es um zusätzliche Ausstattung, die den Patienten einen Mehrwert bringt." http://www.faz.net/p/RubCE5E4A7C4D514EF49385D627A87356A9/Dx1~E783F3602E. 04.04.2011 Diabetiker können Blutzucker mit dem Mobiltelefon messen - FAZ.NET - Wirtschaft Der Markt ist leider groß: Rund 265 Millionen Diabetes-Patienten gibt es zurzeit auf der Welt.
Text: F.A.Z., 04.04.2011, Nr. 79 / Seite 18 Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH - 2011 Dies ist ein Ausdruck aus www.faz.net http://www.faz.net/p/RubCE5E4A7C4D514EF49385D627A87356A9/Dx1~E783F3602E. 04.04.2011

Source: http://www.frankfurt-handicap.de/fileadmin/user_upload/downloads_andere/Diabetiker_koennen_Blutzucker_mit_dem_Mobiltelefon_messen.pdf

Hirndoping - viele haben kein problem damit

Ärzte Zeitung für Neurologen/Psychiater, 03.12.2010 05:00 Hirndoping - viele haben kein Problem damit Viele Menschen sind einer Steigerung ihrer kognitiven Leistung durch Medikamente nicht abgeneigt. Allerdings wird der Effekt des Neuroenhancements mit den bisher verfügbaren Arzneien meist überschätzt. Von Philipp Grätzel von Grätz Berlin. Spätestens seit dem Jahr 20

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