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Für Nachbestellungen dieser Broschüren wenden Sie sich bitte an [email protected] Weitere Informationen finden Beim polyzystischen Ovarsyndrom (PCO-Syndrom, PCOS) bestehen Zyklusstörungen sowie erhöhte Spiegel der männlichen Hormone bzw. Zeichen der vermehrten Bildung männlicher Hormone (Akne, vermehrte Körperbehaarung, Haarausfal ). Typisch für dieses Krankheitsbild sind zystische Veränderungen an den Eierstöcken, die der Arzt durch eine Ultraschal untersuchung feststel t.
Es handelt sich hierbei um viele kleine Eibläschen, die in Gegenwart vermehrter männlicher Hormone nicht heran-reifen können. Der Eisprung bleibt aus. Das PCO-Syndrom stel t eine häufige Ursache für unerfül ten Kinderwunsch dar.
Als Hauptursache verbirgt sich hinter dem PCO-Syndrom meist eine Störung des Insulinhaushaltes, die sogenannte Insulinresistenz. Insulinresistenz bedeutet, dass das zuckerregulierende Hormon Insulin von den Körperzellen nicht mehr richtig erkannt wird – in der Folge steigt der Insulinspiegel übermäßig an. Langfristig führt die ständige Überproduktion von Insulin (Hyperinsulinämie) zur Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse: es entsteht schließ-lich eine Zuckerkrankheit (Diabetes Typ 2 mel itus) Herz und Gefäße werden im Zusammenhang mit der Hyperinsulinämie häufig zusätzlich von Übergewicht, Blut-hochdruck und Fettstoffwechselstörungen bedroht ( metabolisches Syndrom). Die Insulinresistenz kann damit zu einem ernsthaften Gesundheitsproblem werden! bei PCO-SyndromMetformin wird seit Jahrzehnten erfolgreich zur Behandlung der Zuckerkrankheit bzw. der Insulinresistenz eingesetzt.
Untersuchungen haben gezeigt, dass die Gabe von Met-formin beim PCO-Syndrom zu einer Normalisierung der zuvor gestörten Monatszyklen führt und bei einem Teil der Patientinnen sogar ohne zusätzliche Maßnahmen eine Als sogenannter Insulinsensitizer führt es zu einer Verbes- serung der Insulinwirkung (Verminderung der Insulin-resistenz) sowie einer Abnahme der männlichen Hormone. Das Medikament ist jedoch für diese Anwendung nicht offiziel zugelassen (sog. »off-label«-Therapie). Eine Verord-nung zu Lasten der Krankenkassen ist deshalb in dieser Situation nicht generel erlaubt, wenngleich der Nutzen von den medizinischen Fachgesel schaften nicht bezweifelt wird.
Nebenwirkungen
Normalerweise wird Metformin gut vertragen. Allerdings kommt es vor al em zu Beginn der Behandlung in etwa einem Drittel der Fäl e zu Übelkeit und Appetitverlust, ver-einzelt auch zu Durchfal und Erbrechen.
Zur Verminderung dieser Nebenwirkungen sol te Metformin mit oder nach dem Essen eingenommen werden und die Therapie in der ersten Woche zunächst mit einer geringen Dosierung (z. B. 1 Tbl. 500 mg zum Abendessen) begonnen werden. Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis dann lang-sam gesteigert werden (morgens und abends jeweils 1 Tbl. 500 mg in der 2. Woche) bis zur ärztlich verordneten Dosis (meist 1.500 bis 2.000 mg tgl., je nach Körpergewicht).
Bei einer Nieren- oder Leberfunktionsstörung darf Met-formin nicht verordnet werden, deshalb ist eine Überprüfung der Nieren- und Leberfunktion (Kreatinin-Wert, Leber-enzyme) vor Therapiebeginn zu empfehlen. Metformin kann mit verschiedenen anderen Medikamenten in Wechsel-wirkung treten und darf z. B. nicht bei einer Alkoholkrank-heit eingenommen werden. Weitere Hinweise entnehmen Sie ggf. dem Beipackzettel und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Auch wenn eine Gewichtsnormalisierung beim PCO- Syndrom sinnvoll ist, sol te unter einer Metformin-Behandlung keine extreme Fastenkur (»Nul diät«) durchgeführt werden, da es hierdurch zur Stoffwechselentgleisung kommen kann. Zur Gewichtsreduktion ist vielmehr eine gesunde, kalorienbe-grenzte zuckerarme Ernährung zu empfehlen. Am besten lassen Sie sich diesbezüglich von Ihrem Arzt beraten. Infor-mationen finden Sie auch z. B. auf www.logi-methode.de. Aufgrund der unzureichenden Datenlage wird derzeit empfohlen, Metformin nach Eintritt einer Schwangerschaft abzusetzen, wenngleich es bisher keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung auf die embryonale und fetale Entwicklung gibt.
Eine Schwangerschaft bei PCO-Syndrom ist jedoch mit einer höheren Fehlgeburtsrate belastet. Es wird aufgrund einzelner Studienergebnissen diskutiert, dass möglicher-weise die Fortsetzung einer vorab begonnenen Metformin- Therapie in der Schwangerschaft die Fehlgeburtsrate senken kann. Sie sol ten sich deshalb diesbezüglich ggf. von Ihrem Arzt beraten lassen.
Dieser einfache Test ermöglicht Ihnen eine Risikoabschätzung: Insulinresistenz-Check (nach Staudl/Biermann)
Lassen Sie sich die Werte ggf. von Ihrem Arzt nennen: Messgröße
Auswertung
Bei mehr als 3 Punkten ist ziemlich sicher, dass Sie eine Insulinresistenz haben! Sprechen Sie unbedingt Ihren Arzt darauf an.
Eine Insulinresistenz kann durch die gleichzeitige Blut-untersuchung Insulin und Zucker im Rahmen eines Zucker-belastungstests (oraler Glucosetoleranztest, OGTT) geklärt werden. Zum Ausschluss einer bereits bestehenden Zuckerkrankheit ist ebenfal s ein Glucosebelastungstest PCO-Syndrom – was tun?Vorhandenes Übergewicht sol te abgebaut werden – dabei hilft vor al em eine vernünftige Ernährung und regelmä-ßige körperliche Aktivität (Ausdauersport). Der Insulinsensi-tizer Metformin führt zu einer Verbesserung der Insulin-wirkung, einer Abnahme der männlichen Hormone und kann darüber hinaus bei Übergewicht auch das Abnehmen unterstützen. Fal s Zyklusstörungen und Androgenisierungserscheinungen das Hauptproblem darstel en, kann eine Zyklusregulation durch eine Antibabypil e sinnvol sein. Den für mich bestimmten Informationsteil habe ich erhalten und gelesen. Im Aufklärungsgespräch mit meinem Arzt/meiner Ärztin wurden u. a. erörtert: Anwendungsbeschränkungen von Metformin (nicht zugelassen zur Therapie des PCO-Syndroms) (Nierenfunktionsstörung, Nul diät, Alkoholismus) Ich konnte al e mich interessierenden Fragen stel en, sie wurden vol ständig und verständlich beantwortet.
Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
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Source: http://www.amedes-raunheim.de/fileadmin/Dateien/PDF/Patienteninformationen/227-IGFL-PCO-Syndrom-130104.pdf

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